1932-1946

Der Ortsverein Büchen 1946 bis 1932

1946

Das DRK kümmert sich um die Versorgung von Flüchtlingen und Reisenden.

1945

Aus ungeklärter Ursache brennt die Baracke in der Zollstrasse nieder. Am 26. April wird Büchen durch die englischen Alliierten stark beschossen. Und wieder kommt viel Arbeit auf das DRK zu: Die Einrichtung eines Reservelazaretts in der Schule und die Verpflegung, Versorgung und Betreuung der Verletzten und Betroffenen.

1943

Bombenangriff auf Hamburg am 23. Juli. Am 24. erreichen erste Flüchtlinge Büchen. Das DRK übernimmt die Verpflegung, Betreuung und Wundversorgung der Flüchtlinge.

1941

Derzeitige Aufgaben des DRK beschränken sich auf Kleider- und Papiersammlungen, Erste Hilfe Ausbildungen und Versorgung der Truppen.

1940

Das Gelände hinter dem Lübecker Tunnel muss geräumt werden. Der Wagon wird gegenüber der Bäckerei Lopau neu aufgestellt. Die Ausbildung der wachsenden Bereitschaft findet in den Kellerräumen des Stellwerks West auf dem Bahngelände statt.

1939

Nach Kriegsanbruch wird vom Staat in der Zollstraße eine Sanitätsbaracke zur Versorgung von Soldaten erbaut.

1935

Frau Vogt, Bereitschaftsführerin aus Büchen, gründet eine weibliche Bereitschaft.

1932

Im September wird eine Sanitätskolonne durch Emil Etzen und Wilhelm Brüggemann gegründet. Zu Anfang noch ein Teil der Schwarzenbeker Einheit, ist sie doch schon bald Eigenständig. Die derzeitige Helferausbildung findet in der Gaststätte Ohlrogge statt. Nach Verhandlungen mit der Bahn erhält das DRK ein Gelände hinter dem Lübecker Tunnel, heute die Aral Tankstelle. Als Unterkunft dient zunächst ein ausrangierter Eisenbahnwagon.


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